DiePogos

📅 06.09.2025 – Aufbruch ins Abenteuer Der Tag begann früh: Um 8 Uhr standen wir bereit, Pogomuckl – unser treuer Wohnwagen – wurde angehängt, ein kurzer Technik-Check, und schon rollten wir auf die Autobahn. Wie gewohnt begrüßte uns der Elbtunnel mit einem Stau, der uns 30 Minuten kostete. Danach ging es weiter Richtung Bremen, wo uns ein zweiter Stau erwartete. Trotz allem erreichten wir um 14:15 Uhr den Campingplatz Wilken. Da der Platz erst um 15 Uhr öffnete, parkten wir auf dem Vorplatz und nutzten die Zeit, um unseren gebuchten Stellplatz zu inspizieren. Pünktlich zur Öffnung holten wir unsere Zugangskarte – bezahlt war ja schon alles. Die Einweisung war kurz und freundlich, und da wir den Platz bereits kannten, war das Einrichten ein Kinderspiel. Leider mussten wir noch einmal los, da unsere Getränkevorräte nicht bis Montag gereicht hätten. In Garrel – nur 15 Minuten entfernt – fanden wir alles, was wir brauchten. Zurück am Platz zauberte Steffi ein leckeres Abendessen, und wir ließen den Tag entspannt ausklingen.

🌞 07.09.2025 – Sonne, Stellplatzsuche & Talsperre Ein traumhafter Morgen: Die Sonne weckte uns nach einer ruhigen Nacht. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Campingplatz Huntesee, etwa 50 Minuten entfernt. Leider war die Einfahrt zu eng für Pogomuckl – entweder zu groß oder wir zu vorsichtig. Also ging’s zurück. Nach dem Essen ging’s zur Talsperre – dort kann man baden, es gibt ein Restaurant und einen Kiosk auf dem Dauercampingplatz (ca. 300 m entfernt). Danach war Entspannung angesagt – ein perfekter Sonntag.

🌧️ 08.09.2025 – Oberlink & Camperträume Montagmorgen, Frühstück und dann ab Richtung Niederlande – Ziel: Oberlink, das Camper-Paradies. Anfangs sonnig, später Regen wie aus Eimern. Nach 2,5 Stunden Ankunft und rein ins Vergnügen: Zwei Stunden stöbern, alles fürs Camperherz – außer Feuerschalen. Mit Stuhlhandtüchern und Kleinkram ging’s zurück, begleitet vom Dauerregen. Zurück am Platz: Steffi kochte, ich kümmerte mich um die Pipi-Box und das Grauwasser. Der Abend war ruhig – eine Runde Uno und ab ins Bett.

🌧️ 09.09.2025 – Regen, Wraps & Omnia-Premiere Regen bis Mittag laut Wetterbericht – also Planänderung: Erst nach Cloppenburg zum Bummeln, dann nach Garrel. Leider war das Wetter zu schlecht für ausgedehnte Spaziergänge, also zurück zum Platz. Dort kam die Sonne raus, und wir genossen Wraps à la Steffi. Dann das Highlight: Backen mit dem Omnia auf dem Cadac! Bananenkuchen – angerührt, gebacken, perfekt gelungen. Danach wieder Regen, also duschen und Kniffel im Wohnwagen.

🛍️ 10.09.2025 – Shopping & Pizzabrötchen Ein sonniger Morgen, aber wenig Lust auf große Aktionen. Trotzdem: Ab nach Friesoythe – Frauchen wollte bummeln. Neue T-Shirts und Kleinigkeiten fanden ihren Weg in unsere Taschen. Zurück am Platz gab’s selbstgemachte Pizzabrötchen – Premiere! Trotz begrenztem Raum klappte alles wunderbar.

🐟 11.09.2025 – Fischbrötchen & Wohnwagen-Gemütlichkeit Noch einmal Friesoythe, dann ein Abstecher nach Cloppenburg – wir hatten auf dem Hinweg einen Fischbrötchenstand entdeckt. Jeder ein Bratfischbrötchen, Steffi zusätzlich eine Fischfrikadelle. Dann fuhren wir wieder zum Platz zurück. Das Wetter lud nicht zum Draußensitzen ein, also verbrachten wir den Tag im Wohnwagen mit Fernsehen, Karten und Kniffel.

📝 12.09.2025 – Fazit Camping Wilken Unser vorletzter Tag – Zeit für ein Fazit: Chemietoilette & Spülbereich: Praktisch und gut gelegen. Entleerungsstation für Wohnmobile: Vor der Schranke. Spielplatz & Müllplatz: Direkt bei der Rezeption. Abwasser nur bei Premiumplätzen. Sanitärgebäude: Sauber, aber bei Vollbelegung etwas eng. Sauber, mit warmem Wasser – nicht selbstverständlich. Ausstattung: Kiosk, Restaurant, Brötchenservice, WLAN kostenlos. Lage: Ruhig, naturnah. Preise: Stellplatz Günstig, aber Strompauschale (5 € + 0,80 €/kWh) etwas happig. Großzügig, mit Strom (10–16 Ampere), Wasser, teils Abwasser. Baustellen: Leider während unseres Aufenthalts aktiv. Trotz kleiner Einschränkungen: Ein Platz, den wir definitiv wieder besuchen würden.

13.09.2025 – Abschied & Weiterreise nach Hooksiel Der letzte Morgen – Regen inklusive. Nach dem Frühstück alles gepackt, Besucherkarten abgegeben und um 11 Uhr ging’s los Richtung Hooksiel. Nach Staus und Umleitungen über Dörfer kamen wir um 13 Uhr an – bereit für das nächste Kapitel unseres Campingabenteuers.