📍 Tag 1 – Donnerstag, 30. Oktober: Anreise & Aufbau Feierabend! Punkt zwölf Uhr mittags fiel der Startschuss für unseren Kurzurlaub. Die Vorfreude war groß, der Wohnwagen wartete – und nach einem kräftigen Regenschauer ging alles flott: Wohnwagen angehängt, los ging’s.
Gegen 13:30 Uhr trafen wir am Wohnwagen ein. Die Fahrt verlief zunächst ruhig, doch Bad Segeberg begrüßte uns mit einem Stau – typisch, aber wir nehmens mit Humor: „Passt ja zu uns.“ Da wir erst ab 15 Uhr auf den Stellplatz durften, gab’s noch einen kurzen Zwischenstopp bei Lidl: Getränke und eine kleine Mahlzeit für später. Dann ging’s weiter zum Campingplatz.
Ankunft: Steffi übernahm die Anmeldung an der Rezeption und kam mit einem Platzplan zurück. Unser Stellplatz lag direkt hinter der Schranke – praktisch, aber leider nicht wie gewünscht baumfrei. Was soll’s – aufgebaut wurde trotzdem, und danach gab’s eine kleine Stärkung.
Der Abend klang ruhig aus: TV schauen, entspannen, und früh ins Bett – kein Wunder, wir waren seit 2 Uhr morgens wach. Gute Nacht!
🎃 Tag 2 – Freitag, 31. Oktober: Halloween & Platz-Erkundung Guten Morgen, Halloween! Nach einem ausgiebigen Frühstück ging’s los zur Erkundung des Campingplatzes.
Die Rezeption: Direkt bei der Schranke, dort kann man sich auch für den Wellnessbereich anmelden. Waschküche: Links neben der Rezeption – drei Waschmaschinen, drei Trockner. Gastro „Klühseestuv“: Eine kleine Gaststätte, leider konntet wir nicht herausfinden, wann sie geöffnet hat. Spielplatz: Sandkiste, Schaukel, Rutsche – alles da für die Kleinen. Sportbereich: Weiter unten gibt’s ein Volleyballfeld und ein Basketballfeld.
Zurück am Platz wurde der Braten vorbereitet und in den Ofen geschoben. Während der Braten garte, wurde gechillt – und später lecker gegessen.
Aber damit nicht genug: Steffi hatte Lust auf Bananenbrot. Alles wurde angerührt, ab in den Ofen – und nach einer Stunde war der Kuchen fertig. Während Steffi abwusch, ging ich duschen. Um 17 Uhr war alles erledigt, und der Kuchen wurde angeschnitten. Ein Stück für jeden, dann ging Steffi duschen – und der Abend klang mit Filmen aus.
😴 Tag 3 – Samstag, 1. November: Rückenschmerzen & Shoppingtour Die Nacht war nicht besonders erholsam. Rückenschmerzen und Übelkeit machten mir zu schaffen – kaum Schlaf, und um 6 Uhr war die Nacht vorbei. Ein Tee half etwas, und Steffi war bald auch wach.
Gegen 8:30 Uhr ging’s los nach Bad Segeberg – Gasflasche tauschen war angesagt. Der Hagebaumarkt hatte leider keine Alu-Gas, aber beim OBI wurden wir fündig.
Steffi wollte dann zu Möbel Kraft – und wie immer: Ich mache alles für sie, auch wenn’s mir nicht gut ging. Dort gab’s erst mal Frühstück, dann eine Runde durch den Laden auf der Suche nach einem neuen Läufer für den Wohnwagen – leider erfolglos.
Auf dem Weg zum Penny Markt entdeckte Steffi einen Action Markt – also rein, aber ohne Einkauf wieder raus. Bei Penny wurden noch Datteln besorgt.
Zurück am Platz wurde alles verstaut, und du legtes dicht etwas hin. Der Duft aus der Küche weckte dich – Steffi bereitete das Essen vor. Nach dem Essen gab’s wieder TV-Zeit.
Der Stellplatz direkt an der Schranke sorgt für viel Bewegung – Autos kommen und gehen im Minutentakt. Es wirkt ein wenig wie ein Parkplatz vor einem Discounter. Vielleicht liegt’s an der Jahreszeit. Positiv: Das Sanitärgebäude ist nah.
Der vorletzte Tag verabschiedete sich mit Regen, also blieben wir lieber im Wohnwagen statt spazieren zu gehen.
🌧️ Tag 4 – Sonntag, 2. November: Abreise im Regen Früh wach – um 4 Uhr riss uns ein Camper aus dem Schlaf, der seine Türen nicht leise schließen konnte. Um 5 Uhr gab’s Kaffee, und ich meinte: „Hinlegen kann ich mich später auch zu Hause.“
6 Uhr: Steffi ist wach, Brötchen kommen in den Ofen. Während sie backen, beginnt das Packen. Nach dem Frühstück ging’s weiter: Steffi übernahm den Abwasch, du die Kabel draußen.
Alles wurde ins Auto geräumt – clever, so sparen wir Zeit am Abstellplatz. Ich brachte die Toilettenkassette weg, Steffi den Müll. Dann bereitestet ich den Wohnwagen für die Abfahrt vor, Steffi ging Strom bezahlen – doch Überraschung: Kein Strom Betrag fällig, der Verbrauch war zu gering.
Abfahrt: Durch die Schranke, rauf auf die Straße – und 30 Minuten später waren wir am Abstellplatz. Alles wurde gesichert, ein letzter Rundgang – und dann ging’s nach Hause. DiePogos!







