DiePogos

🚧 Startschwierigkeiten in Hamburg Die Reise begann – wie so viele – mit einem Stau. Der berüchtigte Elbtunnel auf der A7 machte seinem Ruf alle Ehre. Warum manche Menschen beim Gedanken an einen Tunnel in Panik geraten, bleibt ein Rätsel. Aber bitte: Wenn 80 km/h erlaubt sind, dann nicht mit 40 schleichen! Nach dem Tunnel wurde die Fahrt endlich entspannter, und die Vorfreude auf Ostfriesland konnte sich entfalten.

🏕️ Ankunft in Hooksiel Um 14:45 Uhr rollten wir auf den gebuchten Stellplatz in Hooksiel. Die Rezeption war schnell gefunden, der Platzplan geholt, und die Schranke erkannte unser Kennzeichen wie von Zauberhand. Doch dann: Verwirrung. Der Stellplatz im FKK-Bereich war nicht eindeutig markiert – keine Nummer zu sehen. Erst beim genaueren Hinsehen entdeckten wir die Markierung unter dem Rasen. Wohnwagen abgestellt, Urlaub gestartet!

🧭 Erkundungstour & erste Eindrücke Ein Rundgang über den Platz offenbarte:
Einen Spielplatz und Sportmöglichkeiten. Ein Sanitärhaus mit Duschen, WC und sogar einem gemütlichen Leseraum mit Büchern 📚. Eine kleine Gastronomie und einen Laden mit frischen Brötchen – die wir aber wie immer selbst aufbackten. Danach ging’s noch schnell zum EDEKA, nur fünf Minuten entfernt, um den Kühlschrank zu füllen. Der erste Urlaubstag war geschafft.

🐟 Bummeln in Bensersiel Am nächsten Morgen ging’s nach Bensersiel. Hafenflair, ein bisschen Bummeln, und natürlich ein Fischbrötchen – was sonst? Zurück am Platz genossen wir die Sonne und ließen den Tag ruhig ausklingen.

🧀 Käse, Kuchen & Kabel Am dritten Tag stand das Käsehaus in Aurich auf dem Plan. Steffi wollte ins Käsehaus – Mission erfüllt. Mit Käse im Gepäck ging’s über Neuharlingersiel zurück, wo uns der Kaffeedurst überkam. Ein Bäcker mit Sommergarten rettete uns: Kaffee und Kuchen, perfekt. Mittwoch war Kabeltag. Das Solarkabel lag noch zu Hause, also wurde kurzerhand ein Ersatz bestellt und nach Hooksiel geliefert. Nach einem leckeren Eis war auch dieser Tag rund.

🚗 AdBlue-Drama & Werkstattwunder Donnerstag sollte eigentlich ein Einkaufstag werden – doch das Auto meldete eine AdBlue-Störung. Erst harmlos, dann ernst: Noch 70 km bis zur Geschwindigkeitsbegrenzung. Panik! Nach Telefonaten mit der Werkstatt zu Hause war klar: Sofortige Reparatur nötig. Steffi zückte ihr Handy – und fand den Retter: Autohaus Torp GmbH & Co KG in Wilhelmshaven. Der Service? Einfach grandios. Ersatzteil per Express, Termin am Freitag, und sogar ein Leihwagen für uns Hamburger. Ein Stein fiel vom Herzen.

🌞 Entspannung & Heimreise Freitag verbrachten wir gemütlich auf dem Platz, bis der erlösende Anruf kam: Auto fertig! Beim Händler wurde kurz getauscht – alles auf Garantie. Ein Hoch auf Mazda und das Autohaus Torp! 👍👍 Samstag war dann Abschied angesagt. Alles verstaut, zurück durch den Elbtunnel – für manche ein Horror, für uns nur ein weiteres Kapitel. Eine Woche voller Ruhe, Sonne, kleiner Abenteuer und einem Pogomuckl, der alles mitgemacht hat.
Kurz gesagt: Es war eine Reise mit Ecken und Kanten – aber genau das macht sie unvergesslich. Und ja, wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Abenteuer. Vielleicht wieder Ostfriesland. Vielleicht woanders. Aber ganz sicher wieder mit Herz, Humor und Brötchen aus dem eigenen Ofen. 🥐💛